Schüler/innen des BKU in Beruf, Studium oder Ausbildung vermitteln

Fortbildung der Beratungslehrer/innen durch Mitarbeiter/innen der Berufsberatung, Arbeitsagentur und des Jobcenters

Schon seit Jahren lautet der Titel des BKU Schulprogramms: "Schüler/innen zum Erfolg führen".  - 

Für die Azubis, die sich schon für einen Beruf entschieden haben, ist die Sache klar: sie haben einen Ausbildungsplatz und werden fast ALLE erfolgreich zum Berufsabschluss geführt. Aber in den Bildungsgängen des BKU, die einen Schulabschluss  - vom Abitur bis zum Hauptschulabschluss - vermitteln, ist das Thema Studien- und Berufswahl von großer Bedeutung.

Um die Schüler/innen auf dem Weg in ein Studium oder eine Berufsausbildung weiterhin optimal begleiten und unterstützen zu können und um die bestehenden mannigfachen Angebote am BKU zu optimieren, ließen sich Klassen- und Beratungslehrer aus diesen Schulformen am 31.Januar über neue Entwicklungen auf diesem Gebiet informieren:

Frau Hannesen und Herr Pilger von der Arbeitsagentur und Frau Krebs-Kindler vom Job-Center waren zu Gast am BKU und berichteten über die Unterstützungsangebote seitens ihrer Behörden. Sie stellten die verschiedenen Angebote für Jugendliche im Hinblick auf Studien- und Berufswahl vor und berichteten auch über die Schwiergkeiten, die sich dadurch ergeben, dass die Schüler/innen zum einen oft nicht wissen, was sie "werden wollen",  zum anderen aber auch wenig Bereitschaft mitbringen, sich auf Neues einzulassen und auch mal Berufsfelder in den Blick zu nehmen, die sie sonst "nicht sofort auf dem Schirm haben". 

Die Kollegen/innen tauschten sich mit den "Berufsberatungs-Profis" auch besonderns darüber aus, welche Perspektiven man gerade den Schüler/innen bieten kann, die merken, dass sie am BKU nicht zurecht kommen oder aus anderen Gründen die schuliche Ausbildung sogar abbrechen.

Schulleiter Mundry bedankte sich bei den Referent/innen und resumierte am Schluss der Nachmittagsveranstaltung, dass zwar schon viel Positives in diesem Feld am BKU stattfindet, es aber auch in der Zukunft weitere Herausforderungen geben wird, um alle Schüler/innen zum Erfolg zu führen, entweder durch einen gelungen Schulabschluss oder einen Übergang in die Berufswelt auch für diejenigen, die keinen Schulabschluss erreichen.