Informationsplattform des Berufskollegs Uerdingen

Schüler*innen mit Ideen zu „Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz"

KReateFUTURE - Science Camp:  BKU dabei am 8.7. in der Mediothek

Oberbürgermeister Frank Meyer und Chrissoula Tolidou vom zdi-Zentrum KReMINTec "im Gespräch" mit dem von ShowBotiXX entwickelten Roboter Pepper. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

Das Logo des Events

Das zdi-Zentrum (Zukunft durch Innovation) am BKU (KReMINTec) war Mitveranstalter

Eine App „Till Umweltspiegel", die ihre Nutzer über eine Challenge zu umweltbewusstem Verhalten animiert - war nur eine von zahlreichen kreativen Ideen, die aus dem ersten Krefelder Science Camp „KReateFuture" entstanden. Hierzu hatte die Mediothek Krefeld gemeinsam mit dem zdi-Zentrum KReMINTec, der zdi-Landesgeschäftsstelle (Firma Matrix), der Arbeitsagentur Krefeld und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) ausgewählte Schüler ab der Jahrgangsstufe 9 eingeladen. Mehr als 90 Schüler des Berufskollegs Uerdingen, der Gymnasien Fabritianum und Horkesgath und der Gesamtschule Kaiserplatz kamen freiwillig, um über Ideen zum Thema „Digitalisierung und Künstliche Intelligenz" zu diskutieren, sie in Teams zu entwickeln und technisch umzusetzen. Vom BKU haben Schüler*innen des Technischen Gymnasiums aus der TG84 mit Frau Hillebrand und aus der IT-Abteilung bei KReatureFUTURE mitgemacht.

Bereits vor Wochen wurde am BKU der Roboter für die Veranstaltung programmiert

Anschließend präsentierten die Jugendlichen ihre Lösungen einer Jury, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft und Oberbürgermeister Frank Meyer. Zahlreiche innovative Ideen präsentierten die Schüler dabei den Mitgliedern der Jury. Der Vorschlag, dass Schüler mit Hilfe eines School-Tools (Stooler) ihr komplettes schulisches Leben organisieren können, traf auch im Publikum auf breite Zustimmung. Der „Stooler" soll unter anderem Terminkalender, Stundenplan, Zugang zu einer Cloud für verpassten Unterrichtsstoff und die Eintragung der Noten für jede Stunde beinhalten.

Vor dem Hintergrund, dass hoher Fleischkonsum der Gesundheit wie auch der Umwelt schadet, beschäftigte sich ein weiteres Schüler-Team mit der Entwicklung der App „Meat a change" - interessant zum Beispiel für Menschen, die ihre Ernährung umstellen möchten, aber auch für Krankenkassen. Ein schlüssiges Konzept, das auch umgesetzt werden kann, befand die Jury.

hier zwei Links zu Artikeln, die zu KReatureFUTURE erschienen sind:

https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/krefeld-schueler-planen-die-app-till-umweltspiegel_aid-44114277

https://www.wz.de/nrw/krefeld/krefeld-schueler-entwickeln-technik-ideen_aid-41936129

https://www.mein-krefeld.de/die-stadt/unternehmer-und-wissenschaftler-treffen-schueler-in-krefeld_aid-41811409

Im Vordergrund rechts die Schüler*innen aus der TG84 mit Frau Hillebrand (Reihe 4 rechts).
Schulleiter Sven Mundry im Hintergrund im Gespräch
Foto: Presseamt Stadt Krefeld